Hospizarbeit, wie sie der Hospizverein Ingolstadt e.V. seit seiner Gründung am                     5. Februar 1993  versteht, ist beides:

 

Wie wird die Idee der Hospizarbeit im Hospizverein Ingolstadt verwirklicht?

  • Sterbebegleitung ist Ehrenamt und Ehrensache. Sie bedarf einer geklärten persönlichen Haltung und professioneller Schulung.
  • Sterbebegleitung kennt viele Orte: das Zuhause, die Pflegeeinrichtung, die Klinik, die palliativen Einrichtungen und das Hospiz. Der Hospizverein Ingolstadt e.V. ist mehrheitlicher Träger des Elisabeth Hospizes Ingolstadt (seit 2009). Er beteiligt sich in der Speziellen Ambulanten Palliativversorgung Ingolstadt (SAPV – seit 2012) und kooperiert mit der Palliativstation des Klinikums Ingolstadt (seit 2004).
  • Lernen, das Sterben als Leben unter besonderen Bedingungen zu verstehen, ist Inhalt des Bildungs- und Beratungsauftrages des Hospizvereins.
  • Ehrenamtliches Engagement und professionelle Arbeit bedürfen einer fachlichen Koordination, um die Qualität der Hospizarbeit zu garantieren.
  • Die Beratung und Unterstützung von trauernden Menschen drückt sich in einem differenzierten Trauerangebot aus.
  • Die Vielfalt der Aufgaben bedarf finanzieller Mittel. Spenden und die Errichtung von Stiftungen sichern das ehrenamtliche und unternehmerische Engagement des Vereins.